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Über Retropräsident

Zusammen mit Anna und Stephan Herausgeber der Website und vor allem Inhaber des CSW-Verlags, in dem die RETRO erscheint.

Fundstück EDS Commodore 64

auf der bekannten Auktionsplattform eBay gibt derzeit ein seltenes Fundstück zu betrachten.

EDS Commodore 64

Das beeindruckende Gehäuse der Firma EDS bot Platz für zwei 1541 Floppys inkl. der Netzteile.
Zusätzlich ausgestattet mit einer externen Tastatur inkl. Ziffernblock.
Weitere Details zum Gerät gibt es bei
http://www.c-64.org/de/museum.php?auswahl=m1_35
zu finden.

Laut https://www.old-computers.com/museum/computer.asp?st=1&c=1086
Solle es nur 320 Exemplare diese Umbauten geben. Da im Netz sonst kaum etwas zu diesem Gerät existiert scheint die angegebene Anzahl realistisch.

Link zur Auktion gibt hier: https://www.ebay.de/itm/325253818222

„64K“ – eine Hommage an durchzockte Nächte

„Was soll ich Lieder über tolle Parties singen, wenn
ich doch meine Zeit damals viel mehr vor einem
flimmernden Röhrenmonitor verbracht habe. Das hat ja
auch was mit Glaubwürdigkeit zu tun!“,
so Sebastian Ritter, Sänger von Schüchtern.
Und er weiss, wovon er da singt.

„Meine Jugend in den 80ern hatte vielleicht schon etwas Nerdiges,
nächtelang habe ich an meinem Schneider CPC
programmiert und bei meinem Kumpel wurde dann am C64
gezockt, weil da die Spiele einfach besser waren.
Etwas neidisch war ich auf den guten Sound des SIDChips
damals schon.“

Die Sounds von damals hat die Band Schüchtern nun in
ihren Indie-Rock integriert und dürfte damit nicht
nur bei C64-Fans für feuchte Augen sorgen.

„Im Videoclip für den Song haben wir uns als Band in
die alten Spiele teleportiert und durften bei „Bruce
Lee“, „Barbarian“, „Dragon´s Lair“ und einigen mehr
für die Beschallung sorgen – was für eine Ehre!“

Der Song ist auf allen Streaming-Plattformen erhältlich, das Video ist bei youtube
sowie auf der Facebook-Seite der Band und bei Instagram veröffentlicht.

Youtube: youtube.com/wirsindschuechtern
Facebook: facebook.com/wirsindschuechtern
Instagram: instagram.com/wir.sind.schuechtern

 

Die ältesten Glücksspiele im Casino

Dinge im Leben richtig vorauszusagen macht den Menschen seit vielen Jahrhunderten Spaß. Es verwundert also wenig, dass es viele Menschen gibt, die gerne auf den Sieger beim Sport wetten oder sonstige Spiele veranstalten, bei denen es darum geht, einen gewissen Ausgang richtig vorherzusagen. Behält man Recht, wird dies in der Regel belohnt – entweder durch Anerkennung der Mitmenschen oder in gewissen Fällen sogar durch Geld. Egal was es ist, das man dabei herausholen kann, Glücksspiele oder ganz einfach richtige Vorhersagen machen den Menschen viel Spaß.

Das organisierte Glücksspiel blickt mittlerweile auch auf eine Geschichte zurück, die mehrere Jahrhunderte umfasst. Und während die Spieler lange Zeit immer nur in Spielbanken ihre Tipps abgeben konnten, gibt es seit einigen Jahren auch die Möglichkeit, im Casino online zu spielen. So kann man seiner Leidenschaft für das Glücksspiel mit Echtgeld nachgehen, ohne sich an die Öffnungszeiten einer Spielbank oder an einen allfälligen Dresscode halten zu müssen. Das sind Aussichten, die seither zahlreiche Spieler in ganz Deutschland auf den Plan gerufen haben. Seit 2021 ist allerdings die Auswahl der Spiele bei deutschen Anbietern nur noch auf Spielautomaten beschränkt.

Dennoch befassen wir uns hier jetzt einmal mit den ältesten Casinospielen der Welt – und das sind nicht die Slots, die erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufkamen. Einige Tischspiele wie Roulette oder Blackjack haben eine noch viel längere Vergangenheit. Ihre Geschichte reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Noch viel älter sind einige Würfelspiele, von denen die meisten heute aber kaum mehr praktiziert werden. An ihre Stelle sind Spiele wie Keno oder Craps getreten, die sich zumindest teilweise aus Spielen aus vergangenen Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden ableiten lassen.

Das magische Rad mit der kleinen Kugel – Roulette

Als ältestes Glücksspiel der Welt gilt allgemein Roulette. Das Spiel mit dem charakteristischen Rad, den Zahlen von 1 bis 36 und der kleinen Kugel hat seine Wurzeln in Frankreich, wo der Mathematiker und Physiker Blaise Pascal im 17. Jahrhundert verschiedene Experimente anstellte. Seine Absicht war allerdings nicht, ein Glücksspiel zu entwerfen. Vielmehr wollte er ein Rad kreieren, das sich mit seiner eigenen Energie unendlich lang oder wenigstens so lang wie möglich drehen würde. Dies gelang ihm zwar nicht, aber immerhin fand seine Erfindung oder Entdeckung später Verwendung bei den Glücksspielen.

Das Roulette-Rad wie wir es heute kennen gibt es seit ungefähr dem frühen 18. Jahrhundert, als sich das Spiel von Frankreich aus in Richtung des heutigen Großbritanniens verbreitete. Seither sind einige verschiedene Versionen entstanden, die sich vor allem durch die unterschiedliche Anzahl an Null-Feldern unterscheiden. Während die europäischen Räder nur ein Null-Feld enthalten, spielt man beim amerikanischen und beim französischen Roulette mit einer Null und einer Doppel-Null, was den Hausvorteil deutlich erhöht. Entsprechend gilt die europäische Variante gegenüber den Spielern als die fairste Variante beim Roulette.

Die ersten Roulette-Spiele im Internet erschienen ungefähr Mitte der 1990er-Jahre. Seither findet man bei zahlreichen Anbietern verschiedene Versionen von Roulette, teilweise sogar mit Live-Bedienung durch einen echten Croupier. Ein interessanter „Fun Fact“ zum Roulette ist, dass die Summe aller im Rad enthaltenen Zahlen 666 ergibt – auch bekannt als die Nummer des Teufels.

21 als Ziel – Blackjack

Frankreich scheint allgemein ein gutes Pflaster für erfolgreiche Glücksspiele zu sein. Das Kartenspiel Blackjack hat seine Wurzeln nämlich ebenfalls in Frankreich. Es geht ungefähr auf das frühe 17. Jahrhundert zurück, als sich ein Spiel entwickelte, bei dem es darum ging, jeweils 21 Punkte zu erreichen – „vingt-et-un“ war geboren. Wer der französischen Sprache mächtig ist, weiß, dass dieser Ausdruck auf Deutsch „einundzwanzig“ bedeutet. Zumindest die Basis des Spiels, bei dem es darum geht, mit möglichst wenigen Karten auf 21 Punkte zu kommen, stammt aus Frankreich.

Die weiteren Optionen im Verlauf des Spiels stammen hingegen höchstwahrscheinlich aus den USA. So ist es heute möglich, sich mit einer Insurance (Versicherung) gegen einen Blackjack der Bank abzusichern oder unter gewissen Umständen mit zwei Blättern weiterzuspielen, was die Gewinnchancen erhöht. Diese Optionen sind jeweils mit einem zusätzlichen Einsatz verbunden. Gleichzeitig sind sie gute Gründe dafür, sich vertieft mit dem Spiel zu befassen, bevor man sein eigenes Geld dabei aufs Spiel setzt. In den USA erhielt das Spiel auch seinen heutigen Namen Blackjack.

Eine allererste konkrete Erwähnung findet der Vorgänger von Blackjack allerdings in der spanischen Literatur. Miguel de Cervantes erwähnt das Spiel in seinem Buch Rinconete y Cortadillo ein Kartenspiel, das offenbar schon im 17. Jahrhundert die ersten Betrugsversuche erlebt haben soll. Heute ist es allerdings kaum mehr möglich, beim Blackjack den Hausvorteil der Bank zu übertreffen. Wer clever spielt, kommt natürlich zu seinen Gewinnen. Aber die absolute Sicherheit auf einen Gewinn gibt es beim Blackjack wie bei allen guten Glücksspielen nicht.

Pures Glücksspiel – mit Würfeln

Noch purer ist das Glücksspiel, wenn man dafür weder auf Papier wie beim Blackjack oder technische Innovationen wie das Roulette-Rad setzt. Würfel haben eine noch viel längere Tradition beim Glücksspiel. Aus verschiedenen Hochkulturen lange vor Christus sind Würfelspiele überliefert. Die ältesten ausgegrabenen Würfel sollen sogar um die 8000 Jahre alt sein. Definitiv zugeordnet werden konnten Würfel der ägyptischen Kultur rund 2000 Jahre vor Christus sowie den alten Römern, wo die Spielgeräte rund 400 Jahre vor Christus erstmals aufgetaucht sein sollen.

Die Würfel, die dabei zum Einsatz gelangt sind, hatten längst nicht immer die heute üblichen sechs Seiten. In Ägypten – wo sonst, ist man versucht zu sagen – soll es gar Würfel in Pyramidenform gegeben haben. Andernorts hatten die Würfel viel mehr Seiten als heute allgemein üblich. Bis zu 40-seitige Würfel sind teilweise gefunden worden. Heute gibt es unter anderem auch eigens angefertigte Pokerwürfel, die statt den gewöhnlichen Augen verschiedene Kartensymbole anzeigen.

Wie bei anderen Glücksspielen gab und gibt es bei den Würfelspielen immer wieder Versuche, den Zufall zu überlisten. Am Weitesten verbreitet sind dabei die Versuche, gezinkte Würfel ins Spiel zu bringen, die mit einer größeren Wahrscheinlichkeit gewisse Bilder anzeigen, da sie zum Beispiel über ein Ungleichgewicht verfügen. Entsprechend innovativ mussten die Betreiber von Glücksspielen sein, um solche Machenschaften zu unterbinden. In einem Casino kann dies beispielsweise so geschehen, dass man die Würfel in einem Käfig oder in einer Box unterbringt, sodass kein Spieler sie austauschen kann.

Amiga gegen Commodore 64 – ein Vergleich

Vor bald 40 Jahren zeichnete sich ab, dass Computer sich dereinst auch in privaten Haushalten verbreiten könnten. Commodore 64 und Amiga hießen damals die beiden gängigsten Produkte. Doch im Gegensatz zu den heute mit Mac oder Windows betriebenen Geräte waren die Rechner damals überhaupt keine Konkurrenten. Und sie waren deutlich weniger leistungsfähig. Der Prozessor des Commodore 64 lief seinerzeit mit einer Frequenz von 1 Megahertz und der Arbeitsspeicher betrug 64 Kilobyte, woher das Gerät auch die Zahl in seinem Namen hatte.

Dass die Computer um 1985 noch nicht über die Leistung verfügten wie die heutigen Modelle soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass man schon damals erste Spiele am PC spielen könnte. Allerdings wäre es schwierig gewesen, Spiele um Echtgeld zu spielen. 5 Euro einzahlen Casino 2022 ist da wesentlich einfacher. Schließlich verfügen die Geräte heute über viel mehr Arbeitsspeicher, sodass sie auch kompliziertere Vorgänge viel besser verarbeiten können.

Im Vergleich zum Commodore 64 erscheint der Amiga mit seinen 7 MHz Frequenz und 256 Kilobyte Arbeitsspeicher schon wesentlich leistungsfähiger. Schaut man ihn im Kontext mit den heutigen Geräten an, fällt aber ebenfalls auf, dass die Leistung damals ein winziger Bruchteil dessen war, was die Computer oder gar kleine Smartphones heute zu leisten im Stande sind. Manche Quellen kamen aber damals schon zum Schluss, dass der C-64 bereits veraltet war, als er den Markt eroberte.

Computer wie Autos?

Wer sich mit der Geschichte des Automobils befasst hat, weiß bestimmt, dass der Ford T das erste Modell war, das serienmäßig hergestellt wurde. Dies war ein wichtiger Schritt, der das Automobil für die breite Gesellschaft immer zugänglicher machte. Natürlich konnte sich in den Zwanziger-Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts noch längst nicht jedermann ein Auto leisten. Doch der Ford T half mit, dies zu ändern – ebenso wie der C-64 seinen Beitrag dazu leistete, dass heute gefühlt in jedem Haushalt ein Computer steht.

Der Ford T ist indes auch nicht mehr mit einem modernen Auto zu vergleichen. Und man muss die Zeit gar nicht bis zu den heutigen Errungenschaften auf vier Rädern vorspulen, um dies zu veranschaulichen. Ein Amiga war quasi der Golf als Computer – ein universell einsetzbares Gerät, das zu seiner Zeit schon in der Lage war, mehr als ein Dokument gleichzeitig zu verarbeiten. Und man konnte damit sogar schon Texte an einen Drucker senden.

In der heutigen Zeit scheint es nur schwer vorstellbar, dass der Amiga 2000 selbst Anfang der 90er-Jahre noch mit etlichen neueren Modellen mithalten konnte. Den C-64, ein Konzept aus der ersten Hälfte der Achtziger mit Komponenten aus den Siebzigern, hatte er längst abgehängt. Heute ist die Halbwertszeit der einzelnen Komponenten und der Geräte als Ganzes jedoch deutlich kürzer. Was heute noch gut ist, ist in zwei Jahren womöglich schon wieder kaum mehr brauchbar und kann vor allem mit den gestiegenen Erwartungen in Sachen Internetverbindung und Arbeitsspeicher kaum mehr mithalten.

Technische Vergleiche – Grafik, Sound und Geschwindigkeit

Mangels besserer Alternativen war die Leistung des C64 zu Beginn der Achtziger äußerst bemerkenswert. Aus heutiger Betrachtung war diese Leistung aber auch recht einfach zu übertreffen. Nur wenige Jahre nach dem C64 erschienen hintereinander die Modelle Amiga und Atari ST, von denen der Amiga die beste Grafik und die besten Toneffekte bieten konnte. Dies waren zusammen mit dem größeren Arbeitsspeicher gute Voraussetzungen für Spiele am Computer.

Erst in der zweiten Hälfte der Achtziger erlebte auch der Amiga seine Ablösung an der Spitze der Rangliste als attraktivster Computer in privaten Haushalten. Allerdings war ein Amiga lange Zeit immer noch wesentlich günstiger als die neu aufgekommenen Macs und PCs, wie man sie heute immer noch kennt. Gleichzeitig war der Amiga dank seinem cleveren Aufbau immer noch bis zu 15 Prozent schneller als die damaligen Macs. Der Amiga war zudem das erste Computermodell, das man primär mit 3,5-Zoll-Disketten verwenden konnte.

Der Commodore 64 hingegen war nie ausgesprochen schnell. Sein Hersteller legte Wert auf einen einigermaßen günstigen Verkaufspreis und musste deswegen einige Kompromisse machen. Hätte man bei Commodore allerdings schon 1982 gewusst, dass sich das Modell noch bis Anfang 90er-Jahre gut verkaufen würde, hätte man vielleicht auch mehr Zeit und Geld in die Entwicklung gesteckt, um den Computer weiter zu verfeinern. Auch ein Diskettenlaufwerk für die später noch lange Jahre handelsüblichen 3,5-Zoll-Disketten gab es für den C64 erst später.

Software für den C64 oder den Amiga

Grundsätzlich war die Software für die damaligen Computer ebenfalls sehr teuer. Wer sich viele verschiedene Programme leisten wollte, musste entsprechend tief in die Tasche greifen. Nicht nur das Know-How war damals teuer – auch genügend Disketten für die Software zu finden war keine einfache Aufgabe. Der C64 war zu seiner Zeit mit wesentlich mehr Titeln gesegnet als der Amiga. Allerdings hatte der Amiga Fähigkeiten zu bieten, mit denen die weniger zahlreich vorhandene Software keine große Rolle mehr spielte.

Ein absolutes Highlight eines Amiga war, dass man damit schon damals Videos abspielen konnte. Wer also diese Form der Unterhaltung schon in den Achtzigern am Computer genießen wollte, musste sich einen Amiga zulegen. Selbst in den frühen Neunzigern war ein Amiga immer noch die Basis für den Genuss von bewegten Bildern an einem Computer.

Preis und Beliebtheit

Letztlic scheint es aber auch so, dass der Preis für viele User schon zu Zeiten von C64 und Amiga sehr entscheidend war. Das größere Leistungsvermögen des Amiga hatte auch seinen Preis, der ungefähr fünfmal so hoch war wie jener eines klassischen C64-Setups. Für 200 bis 250 Dollar konnte man sich dieses Setup bereits leisten, während man für einen Commodore 64 bereits stolze 1000 Dollar bezahlte.

Der Preisunterschied führte dann wohl auch zu ganz unterschiedlichen Verkaufszahlen der beiden Modelle. Man nimmt heute an, dass knapp 6 Millionen Amigas im Umlauf sind und waren. Dabei besaßen zahlreiche User mehr als eines dieser Geräte. Der C64 hingegen, obwohl im damaligen Vergleich längst nicht so leistungsfähig wie der Amiga, verkaufte sich deutlich besser. Es ist davon auszugehen, dass bis zu 25 Millionen dieser Geräte verkauft worden sind. Das sind Zahlen, die 2022 nicht besonders beeindruckend erscheinen mögen. Doch für die Pionierzeit der Computer in privaten Haushalten, sind sie es auf jeden Fall.

Arcade Paradise: Die Türen zur Arcade-Oase öffnen sich am 11. August

Publisher Wired Productions und das preisgekrönte unabhängige Studio Nosebleed Interactive haben heute angekündigt, dass das 90er-Jahre-Arcade- und Light-Management-Sim-C-C-C-combo-Game Arcade Paradise am Donnerstag, den 11. August 2022 erscheint.

Mit Doug Cockle, der den meisten als Stimme von Hexer Geralt aus der Witcher-Spielereihe ein Begriff sein dürfte, erleben Spieler die Nostalgie der 90er-Jahre neu, indem Sie den King Wash von einem tristen Waschsalon in das ultimative Arcade-Paradies verwandeln. Der brandneue „The Grind“-Trailer zeigt den einzigartigen Gameplay-Loop und verrät, wie die Spieler ihr eigenes Arcade-Imperium durch die Verwaltung von Gewinnen, die Erledigung von (vollständig gamifizierten) alltäglichen Aufgaben und das Sammeln von Münzen für neue Investitionen erweitern können.

Der offizielle Arcade Paradise Discord-Kanal geht heute live und bietet exklusive Inhalte, die sonst nirgendwo zu finden sind. Eifrige Arcade-Fans, die sich schon heute anmelden, haben die Möglichkeit, sich in den kommenden Tagen für eine Limited Closed Beta zu registrieren und direkt mit den Entwicklern von Nosebleed Interactive zu sprechen.

Das brandneue Making-Of „Insert Coin“ startet ebenfalls heute und bietet eine einzigartige Perspektive auf die Entwicklung und Produktion des 90er-Old-School-Adventures bis zur Veröffentlichung am 11. August 2022. Episode Eins „In The Back Room“ und Episode Zwei „Building An Arcade“, in denen die
Entwickler von Arcade Paradise, Nosebleed Interactive, zu sehen sind, können ab sofort auf dem Wired Productions Youtube-Kanal angesehen werden.

Den „The Grind” Trailer gibt es hier zu sehen.

„Wir freuen uns sehr, mit Nosebleed Interactive an dem ultimativen Nostalgie-Spiel für jedes Kind der 90er arbeiten zu dürfen“, so Leo Zullo, Geschäftsführer von Wired Productions. „Es ist ein tolles Gefühl, das Team vom ursprünglichen Konzept zu Arcade Paradise zum fertigen Spiel begleitet zu haben. Die Entwickler haben eine innovative Idee aufgegriffen und diese phänomenal umgesetzt.“

„Ich bin extrem stolz auf unser Team, das unglaublich hart gearbeitet hat, um Arcade Paradise zum absoluten Traumtitel für Old-School-Arcade- und Indie-Game-Fans gleichermaßen zu machen“, kommentiert Andreas Firnigl, CEO und Gründer von Nosebleed Interactive. „Es ist das größte Spiel, das wir als Studio je entwickelt haben, und wir können es kaum erwarten, Arcade Paradise mit der Welt zu teilen.“

Die Retail-Fassung enthält ein gefaltetes, doppelseitiges Poster, ein Graffiti-Sticker-Set, ein Wende-Cover sowie den digitalen Soundtrack zum Download und kann ab sofort bestellt werden. Zum Preis von 24,99 Euro für die PlayStation und 29,99 Euro für Nintendo Switch können Spieler sich ihr Exemplar über den Wired Store oder bei ihrem Händler vor Ort sichern. Die Retail-Version für Nintendo Switch ist ab 25. August 2022 im Handel erhältlich.

Schneller als die Bank erlaubt? Ja, das geht!

Man darf sich heute ernsthaft fragen, ob die traditionellen Geschäftsbanken noch zeitgemäß sind. Im Vergleich mit etlichen Zahlungsdienstleistern im Internet sind sie wesentlich langsamer, was für Händler und Konsumenten online fast nur Nachteile mit sich bringt. Wer möchte heute noch tagelang auf sein Geld warten, das er oder sie aus einer Überweisung bekommen sollte? Wohl niemand, denn es gibt Wege, auf denen man solche Sachen heute viel schneller erledigen kann. Statt ein paar Tage wartet man heute meistens nur noch ein paar Stunden oder gar nur ein paar Minuten und hat dann hoffentlich schon sein Geld zur eigenen Verfügung.

Im „gewöhnlichen“ Handel mit Waren ist der Konsument selten an jenem Ende, an dem es darum geht, Geld zu empfangen. In der Regel interessiert man sich dann viel eher dafür, wie man die Ware bezahlen kann. Doch es gibt auch Handel im Internet, bei dem plötzlich der Konsument zu jenem Teilnehmer werden kann, der Geld empfangen will oder darf. Das wohl beste Beispiel dafür sind die verschiedenen Casino Spieleanbieter im Internet. Wer dort einen großen Gewinn erzielt hat, möchte wohl in den meisten Fällen, dass sein Geld sofort ausgezahlt wird. Sofern man sich für die richtigen Zahlungsanbieter entschieden hat, ist dies allerdings auch problemlos möglich.

Die zwei Arten von Neobanken

Das Prinzip der Neobanken gibt es mittlerweile seit einigen Jahren. Als Neobank bezeichnet man einen Zahlungsdienstleister, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, das traditionelle Bankwesen herauszufordern. Grundsätzlich lassen sich die Anbieter in zwei Gruppen unterteilen. Die einen Anbieter haben ihre eigene Banklizenz, während andere auf der Basis der Lizenz einer bestehenden Bank arbeiten.

Die Anbieter, die über eine eigene Banklizenz verfügen, sind jene, die es ernsthaft mit den schon lange etablierten Banken aufnehmen wollen. Entstanden sind dabei attraktive Produkte wie beispielsweise Revolut, eine Neobank, die seit 2015 ihre Dienste von London aus anbietet. Revolut ermöglicht einem Zahlungen in mehr als 120 Währungen weltweit. 26 dieser Währungen kann man zudem direkt aus der App von Revolut heraus handeln. Gleichzeitig arbeitet der Zahlungsanbieter mit Produkten wie Google Pay oder Apple Pay, die sowohl im Internet, als auch in gewöhnlichen Geschäften bargeldlosen Zahlungsverkehr ermöglichen.

Gleichzeitig haben traditionelle Geschäftsbanken erkannt, dass sie den Wettbewerb seitens der Neobanken wohl besser annehmen sollten. Einige große Banken, beispielsweise in der Schweiz, haben so ihre eigenen Neobanken kreiert, die dafür sorgen sollen, dass die Kunden nicht komplett zu den neuen Playern auf dem Markt überlaufen. Großbanken wie die UBS oder die Credit Suisse haben so ihre eigenen Neobanken geschaffen, während es in Deutschland eher üblich ist, dass Neobanken komplett neue Anbieter sind, die teilweise sogar ihren Sitz im Ausland haben.

Neobanken – günstiger und schneller

Dank einer wesentlich schlankeren Infrastruktur sind Neobanken deutlich weniger teuer als Geschäftsbanken. Komponenten wie zum Beispiel ein ausgedehntes Filialnetzwerk mit vielen Angestellten an Bankschaltern fallen bei den Neobanken weg. Statt in etlichen Niederlassungen in ganz Deutschland oder gar ganz Europa werden alle Transaktionen an einem zentralen Ort verarbeitet. Spätestens zum Ende des Jahres erkennt man sehr deutlich, welche Bank kostengünstiger arbeitet. Während eine traditionelle Bank ihren Kunden verschiedenste Kosten und Gebühren verrechnet, kommt die Neobank mit weniger Gebühren aus. Hinzu kommt, dass mit Neobanken deutlich weniger Schriftverkehr in Papierform erledigt werden muss.

Gleichzeitig ist die Neobank nicht nur günstiger, sie ist auch effizienter und somit schneller. Ein Vorgang, der ansonsten von der Filiale zuerst in die Zentrale übermittelt werden muss, nimmt immer zusätzliche Zeit in Anspruch. Traditionelle Banken stehen sich so recht oft quasi selbst im Weg. Andererseits gilt es aber auch zu bemerken, dass eine Neobank sich oftmals nur dem ultimativen Kerngeschäft, dem direkten Zahlungsverkehr, widmet. Derweil haben die traditionellen Geschäftsbanken eine deutlich breitere Palette an Optionen zu bieten. Nur verursacht alleine dieses breitere Angebot wiederum höhere Kosten.

Zahlungsverkehr rund um den Globus

Während man sich in Europa gewohnt ist, in den meisten Orten Zugang zum Bankensystem zu haben, ist dies auf anderen Kontinenten noch längst nicht so. Wenn man also quasi sein Smartphone zur Bank machen kann, ist dies ein riesiger Vorteil. In manchen Schwellenländern haben heute dank Neobanken viel mehr Menschen einen direkten Zugang zu diversen Finanzdienstleistungen. Entsprechend erreichen Neobanken in diesen Ländern viel mehr Kunden als die großen Geschäftsbanken dazu in der Lage sind.

Doch auch in komplett entwickelten Ländern und Gegenden haben Neobanken einige handfeste Vorteile gegenüber den gewöhnlichen Banken. Zwar ist es gewöhnlich bei einer Geschäftsbank möglich, sich per Online-Banking auch von zu Hause aus am Zahlungsverkehr zu beteiligen. Doch ganz ohne den Gang zur Filiale geht es auch in diesem Fall nicht immer. Aber wer hat heute schon immer die Zeit dafür, zu den jeweiligen Öffnungszeiten eine Bankfiliale aufzusuchen.

Sicherheit dank strikter Regulierung

Innerhalb der Europäischen Union (EU) bestehen für die Vergabe von Banklizenzen sehr strikte Regeln, die den ganzen Sektor seit einigen Jahren unter eine viel strengere Kontrolle gebracht haben. Dies hat es für Neueinsteiger im Banksektor interessanterweise deutlich einfacher gemacht, Fuß zu fassen. Der gesamte Banksektor ist wesentlich transparenter geworden und viele neue Fintech-Unternehmen haben mit innovativen Lösungen einen Markt revolutioniert, der noch vor zwanzig Jahren von alteingesessenen Unternehmen dominiert und bis zu einem gewissen Grad auch kontrolliert worden war.

Die Eröffnung eines Bankkontos war noch vor einigen Jahren ein Vorgang, der gefühlt einen halben Tag in Anspruch nahm. Dass man persönlich in einer Niederlassung der Bank vorsprechend musste, war nicht genug. Man musste auch eine Menge Papierkram erledigen, Ausweiskopien hinterlegen und sich gegebenenfalls das Konto zuerst von der Hauptniederlassung freigeben lassen. Heute kann man bei einer Neobank ein Konto online eröffnen. Seither sind traditionelle Banken ihren jüngeren Konkurrenten gefolgt und erlauben mittlerweile auch die Eröffnung von Konten online.

Der Europäische Wirtschaftsraum bietet zudem den Banken die Möglichkeit, ihre Tätigkeit sehr schnell in verschiedenen Ländern anzubieten. Die deutsche Neobank N26 beispielsweise hat in den fünf Jahren nach ihrer Eröffnung im Jahr 2013 in nicht weniger als 17 Länder in ganz Europa expandiert. Andere vergleichbare Anbieter haben sich im selben Zeitraum gar in 40 Ländern verbreitet. Wäre man immer noch an den traditionellen Zahlungsverkehr mit den etablierten Geschäftsbanken gebunden, wären internationale Transaktionen, wie sie heute gang und gäbe sind, wohl immer noch mit tagelangen Wartezeiten verbunden.

Super Mario – Nintendos ultimativer Dauerbrenner

Der Game Boy und die Spielkonsolen von Nintendo mögen nicht mehr so weit verbreitet sein wie noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Doch in Sachen Jump’n Run war Super Mario wohl die erste richtig große Benchmark, an der sich alle anderen vergleichbaren Spiele orientierten. Die Figuren wie Mario oder sein Bruder Luigi, die beiden kugelrunden Klempner, sind den Gamern mehr als ein Begriff und sorgen selbst heute noch in so manchem Wohn- oder Spielzimmer für jene Menge Unterhaltung.

Bis heute ist die Welt der elektronischen Spiele fast schon exponentiell weiter gewachsen. Heute wird sehr viel über das Internet gespielt, teilweise sogar mit Echtgeld, beispielsweise in einem Cash to Code Casino. Längst sind dabei nicht nur Können und Geschicklichkeit im Umgang mit der Konsole gefragt. Auch das Glück spielt eine entscheidende Rolle dabei, welche Spieler erfolgreich sind und welche eher weniger. Mit ein wenig Beharrlichkeit winkt aber hoffentlich jedem Spieler irgendwann das Glück des Tüchtigen. Eine Gemeinsamkeit von den Glücksspielen online und den Spielen mit Super Mario ist, dass die Spieler jeweils möglichst viele Münzen einsammeln wollen.

Ein Hit seit Mitte der Achtziger

Die Geschichte von Super Mario Bros. geht bis ins Jahr 1985 zurück. Damals erschien das erste Spiel – zunächst exklusiv für den japanischen Heimmarkt von Nintendo. Die Spieler in Europa mussten sich bis 1987 gedulden, bis auch sie in den Genuss des Spiels kamen. Im Mittelpunkt steht dabei die Spielfigur Mario, die man mit der Steuerung der Konsole seitwärts und vertikal durch die Spielwelt manövrieren muss. Mario muss diversen Hindernissen sowie Gegner bezwingen, um letztlich die Prinzessin Toadstool von König Koopa zu befreien.

Die Weiterentwicklung der Super-Mario-Reihe war indes auch immer wieder mit der Weiterentwicklung der Geräte von Nintendo verbunden. So gab es fast für jedes neue Nintendo-Gerät auch das passende Mario-Spiel. Das gilt für die mit einem Fernsehbildschirm verbundenen Spielkonsolen ebenso wie für die Game Boys, mit denen die elektronischen Spiele erstmals auch tragbar wurden, sodass man sie so gut wie überall spielen konnte.

Gar noch etwas älter als die Spiele ist die Spielfigur Mario. Sie erschien 1981 erstmals, im Spiel Donkey Kong, das von Nintendo als Arcade-Game entworfen worden war. Das Design musste damals möglichst einfach sein – es standen nur gerade 16 Mal 16 Pixel zur Verfügung. Eine größere Auflösung ließ die damalige Hardware schlicht nicht zu. Heute wäre eine bessere Auflösung natürlich kein Problem mehr. Aber um die Tradition von Super Mario zu erhalten, erscheint die Spielfigur immer noch in einem sehr einfachen Design. Auch die rote Hose und das blaue Hemd sind seit ungefähr 1985 immer gleichgeblieben.

Ab 1996 in der dritten Dimension

1996 brachte Nintendo mit dem Nintendo 64 eine neue Spielkonsole auf den Markt. Ihr Erfolg sollte sehr eng mit dem Erscheinen des passenden Spieltitels Super Mario 64 zusammenhängen. Statt wie bisher auf den gängigen Konsolen konnte sich Mario nicht mehr nur vertikal und horizontal, sondern neuerdings auch in der Tiefe bewegen. In Super Mario 64 kam der Hauptdarsteller auch erstmals zur Sprache. Seither sind seine Aussagen wie „it’s-a me, Mario!“ ein fester Bestandteil der Spiele. Synchronsprecher für Super Mario ist der amerikanische Schauspieler Charles Martinet, der für die Stimmen zahlreicher Charaktere innerhalb der Mario-Reihe von Nintendo bekannt ist.

Zusätzlich zur Bewegung in der dritten Dimension erhielt Super Mario auch einige weitere Fähigkeiten, die ihm helfen konnten. Er beherrschte nun verschiedene Sprungtechniken und konnte falls nötig auch zuschlagen. Zuvor war er bloß in der Lage, seinen Gegnern auf den Kopf zu springen und sie so außer Gefecht zu setzen. Das grundsätzliche Prinzip des Spiels wurde hingegen nicht angetastet. Es ging weiterhin darum, eine Prinzessin aus den Fängen eines Bösewichts zu befreien. Gelingt dem Spieler oder der Spielerin die Befreiung der Prinzessin, wird Mario mit einem Kuchen belohnt.

Kartfahrer, Golfer, Multitalent

Wohl nicht minder bekannt und beliebt wie die Jump’n Run-Spiele sind die Versionen von Mario Kart. Dabei liefert sich Super Mario zusammen mit Luigi und weiteren Protagonisten aus der Super Mario Reihe aufregende Rennen auf sehr kreativ konzipierten virtuellen Rennstrecken. Insgesamt sind acht verschiedene Versionen von Mario Kart erschienen, unter anderem auch für den Nintendo DS und die Nintendo Wii. Für die Wii gab es sogar ein eigenes Lenkrad, mit dem man seinen Boliden steuern konnte.

Darüber hinaus bewegte sich Super Mario auch sonst immer wieder sportlich. Teilweise erschienen solche Spiele als Spin-Offs von bestehenden Spielen. Besonders erfolgreich waren dabei Mario Golf und Mario Tennis. Später kamen auch noch Versionen von Fußball, Basketball und Baseball mit Mario-Charakteren hinzu. 2007 erschien sogar eine Olympia-Version, bei der man mit Charakteren aus der Mario-Reihe sowie mit solchen aus dem Sonic-Universum diverse Sportarten virtuell ausüben konnte.

Die sportlich motivierten Spin-Offs der Mario-Reihe sind jeweils davon geprägt, dass alle möglichen Charaktere der Spielreihe in Erscheinung treten. Während man ansonsten jeweils nur mit Mario oder Luigi spielen kann, gibt es beispielsweise bei Mario Kart auch die Option mit Charakteren wie Peach, Toad, Wario oder Yoshi zu spielen.

Weitere Spin-Offs der Mario-Reihe

Spin-Offs aus dem erfolgreichen Mario-Universum gab es letztlich nicht nur in sportlicher Hinsicht. Immer wieder wurden auf der Basis von Charakteren aus den Mario-Spielen neue Spiele oder gar ganze Spielreihen kreiert. Sehr bekannt ist dabei die Reihe der Wario-Spiele. Der große, dicke, böse Wario tauchte erstmals in Super Maro Land 2 auf, einer Version, die für den Game Boy konzipiert worden war. Den ersten Soloauftritt hatte Wario dann in Super Mario Land 3, woraus später das alleinstehende Spiel Wario Land wurde. Wario hat allerdings entgegen der landläufigen Meinung wenig mit Krieg zu tun, sondern hat seinen Namen vom japanischen „warui“, was auf Deutsch „böse“ bedeutet. Er wird in den Worten der Entwickler als geldgieriger Fiesling bezeichnet.

Urlaubslektüre „Der Spielemacher“

Das Lager wird derzeit umorgsnisiert.

Der Roman „Der Spielemacher“ kann nun für ein Schnäppchen von nur 3,99 € erworden werden. Wer noch nach einer Urlaubslektüre sucht sollte zuschlagen.

Trailer zum Buch

Lagerumbau Schnäppchen

mission 64 19,99 € statt 39,64 €

noch wenige  Exemplare als B-Ware Das sind Rückläufer aus dem stationären Buchhandel. Die Bücher sind wie neu.

mission64Als der C64 in unser Zuhause einzog, wirkte diese Maschine,
als wäre sie direkt von der Enterprise aus den unendlichen
Weiten des Universums zu uns gekommen.
Das Kinderzimmer wurde zur Kommandozentrale.

Raumgleiter über Planetenoberflächen schweben zu lassen,
feindliche Kapseln abzuschießen,
Menschen vom Boden aufzusammeln,
war unser sehnlichster Wunsch.
Asteroiden mussten zertrümmert,
die Schwester aus einem Alptraum befreit,
feindliche Panzer im Gelände abgeschossen werden.
Wir haben uns durch M.U.L.E., Elite und Bard?s Tale gekämpft.
Wir haben ohne Anleitung, ohne Original und ohne Hilfe
getüftelt und gezockt, bis Kopf und Joystick im Duett rauchten.
Wir waren Ledernackenzocker, Joystickathleten,
stolzer Nie-Aufgeber und Immer-den-Abspann-Blicker.

Wir waren echte Helden – oder zumindest nah dran ;-)